Standpunkt

May 19, 2019

Hast Du es auch schon mal erlebt? Du möchtest einen Song spielen, fängst damit an und kommst einfach nicht weiter?

 

Es erscheint Einem extrem schwierig, unzugänglich, die Finger wollen nicht gehorchen und man gibt auf. Klar, es kann schon sein, dass das Stück wirklich weit über das eigene Niveau reicht und man würde jahrelang üben müssen, um Dem gerecht zu werden.

 

Doch oft ist es die falsche Herangehensweise. Um eine optimale Lernmethode für sich selbst zu finden, sollte man als allererstes lernen „sich da abzuholen, wo man gerade steht.“

Das bedeutet an konkreten Beispielen: 

- Wenn das Tempo zu schnell ist, dann pass es Deinem Stand an und steigere es dann langsam Tag für Tag.

- Wenn ein Riff, das Solo zu lang, zu unübersichtlich sind, dann lerne erstmal den Teil, den Du „verdauen“ kannst.

 

Lieber eine Note/ Phrase spielen, die man einfach umsetzen kann und dann um die nächste Note/ Phrase erweitern, als sich gleich mit einer Seite voller TAB’s zu „erschlagen“.

 

Man isst ja die Pizza normalerweise auch nicht ganz, sondern Stück für Stück und so kann man Diese nämlich auch genießen. Genieße doch mal das Üben, in dem Du Dir Zeit lässt und nur so viel lernst/ übst, dass es die größte Wirkung erzeugt!

 

 

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